Übergewicht

Übergewicht kann das Lebe verkürzen

Das Ist der Wunschtraum von Millionen: Soviel essen dürfen, wie einem schmeckt, soviel trinken, wie man durstig ist, und am Schluss, wenn der drohende Zeiger der Waage Halt gebietet, eine Pille nehmen, ein Schaumbad, einen Zaubertee, und mit einem Schlag wäre man sein Obergewicht, seinen Kummer und sein schlechtes Gewissen los!

Aber leider: So etwas gibt es nur Im Märchen. Wer schlank werden will, muss sich einiges vorher überlegen und Verschiedenes nachher versagen. Der Mensch benötigt eine bestimmte Nahrungsmenge. Nimmt er mehr zu sich, wird ein Teil dieses „Oberangebote“ als Fett Im Körper abgelagert. Dieses bildet sich nicht nur aus genossenem Nahrungsfett, sondern auch aus zugeführten Kohlenhydraten.

Abbau der Fettdepots im Körper

Wer also Übermaß Kartoffeln oder Zuckerspeisen zu sich nimmt, muss ebenso mit Fettablagerung Im Körper rechnen, wie der, der übermüßig Butter oder Fleischfett genießt. Abmagerungskuren gehen darauf aus, die unnötigen Fettdepots abzubauen, ohne den Eiweißbestand des Körpers zu verringern, da dies gesundheitliche Schädigung zur Folge hätte. Für eine Abmagerungskur ist es wichtig, dass sie nötigenfalls über längere Zeit durchführbar ist und dass sie ohne Quälerei und Beschwerden vor sich geht, das heißt: ohne dass man dabei Durst und Hunger leidet.

Übergewicht und Lebenserwartung

Übergewichtige Personen - und das gilt für Männer in höherem Maße als für Frauen - haben eine erhöhte Sterblichkeitsziffer. Bei Kreistaufgestörten mit Übergewicht ist die Todesrate doppelt so hoch wie bei derartigen Patienten mit Durchschnitts- oder Untergewicht. Zuviel Pfunde erhöhen die Arbeit des Herzens. Korpulente Patienten mit Herzstörungen fühlen sich entschieden besser, wenn sie an Gewicht verlieren. Glücklicherweise ist Besserung in vielen Fällen möglich. Wer unnötigen Körperballast reduziert, verbessert seine Gesundheitsaussichten und erhöht seine Lebenserwartung. Studien. Von Versicherungsgesellschaften zeigten bei Personen mit mäßigem Übergewicht eine Sterblichkeitsziffer von 142 % der Standardsterblichkeit. Mit der Reduzierung ihres Körpergewichtes ging ihre Ziffer auf 113 % zurück.

Ursachen und Verhütung

Das meiste Obergewicht kommt von Überernährung. Das muss klipp und klar ausgesprochen werden. So viele Kalorien mit der Nahrung eingeführt werden, so viele werden auch im Körper umgesetzt, wobei das Zuviel als Fett angelagert werden kann. Soweit Übergewicht von übermäßigem Essen, geringer Bewegung, also von äußeren Dingen herrührt, nennt man es auch. exogene Fettleibigkeit. Im Gegensatz zur endogenen Entstehung, bei der Beeinträchtigungen im inneren Fettstoffwechsel und Verlangsamung der Verbrennungen den Fettansatz bewirken. Diese Übergewichtsbildung wird auf Störungen in den Drüsen der inneren Sekretion zurückgeführt. Mit gewöhnlichen Abmagerungskuren ist bei diesen Formen wenig Erfolg zu erzielen, hier müssen Medikamente unter ärztlicher Aufsicht eingesetzt werden. Es sei nochmals betont: Von dieser Form des Übergewichtes wird nur ein kleine Minderheit betroffen, bei den weitaus meisten ist die Ernährung das Problem.

Verhütung des Obergewichtes

Schon ein kleiner, dabei regelmäßiger Mehrverbrauch an Nahrung verursacht Fettansatz. Ein erwachsener kräftiger Mann bei mittlerer körperlicher Arbeit braucht täglich 118g Eiweiß, 56g Fett 500g Kohlehydrate. Frauen benötigen infolge ihres geringeren Körpergewichtes nur etwa 4/5 der männlichen Nahrungsmengen. Der Kalorienbedarf ist je nach körperlicher Betätigung verschieden.

Unbewusste Überernährung

Angenommen, ein Mensch nimmt täglich 200 Kalorien über seinen Bedarf hinaus zu sich. Diese Menge ist In 1/3 l Milch enthalten, in ½ l leichtem Bier oder in 25 g Butter. Die Folge kann ein Fettansatz von 21,5g pro Tag sein. Im Jahr entspricht das einer Gewichtszunahme von fast 8 kg. Dabei wird es niemand als Völlerei empfinden, wenn er am Tag 1/3 l Milch über den eigentlichen Nahrungsbedarf hinaus zu sich nimmt.

Viele Menschen wissen gar nicht, wie viele Nährstoffe sie in versteckter Form zu sich nehmen, etwa mit fetten Soßen, butterhaltigen Gemüsen und Mehlspeisen. Bei gewöhnlichen Schlankheitskuren lässt sich eine schädliche Unterernährung mit Hilfe von Eiweiß leicht vermeiden. Sachverständige halten bereits eine Menge von 70-80 g Eiweiß pro Tag für ausreichend. Bei noch niedrigeren Werten kommt man allerdings der Grenze nahe, wo für viele Menschen Beeinträchtigungen körperlicher und nervöser Art entstehen.

Erlaubte Speisen für den, der seine Schlankheit bewahren will, sind vor allem mageres Fleisch, Brot, fettarmer Käse, Eier, Gemüse (mit wenig Fettzusatz), Obst: An Hand von Kalorientabellen lässt sich die Tagesnahrungsmenge errechnen. Die Wirkung der, Kosteinschränkung soll langsam und stetig eintreten. Am Anfang werden zwar, rasch größere Gewichtsverluste erreichbar sein. Aber dann geht es langsam und soll langsam gehen. Ein Durchschnittsverlust von 1 Pfund in 10 Tagen ist schon höchst spürbar und zufriedenstellend.

Zucker bei Abmagerungskuren

Personen, die schlank bleiben oder werden wollen, beginnen ihre Diätkur häufig damit, dass sie keinen Zucker in ihren Kaffee oder Tee nehmen, sondern Saccharin oder sonst einen der künstlichen Süßstoffe, die ihren Zweck erfüllen, aber keinen oder nur geringen Nährwert besitzen. Neuere Forschungen haben ergeben, dass dies ein falsches Beginnen ist. Wir sind heute der Ansicht, dass Hungergefühle, namentlich die starken, wirklich quälenden, nicht so sehr durch einen leeren Magen hervorgerufen werden als vielmehr durch zu geringen Zuckergehalt im Blut. Ein solcher Zustand wird als Hypoglykämie bezeichnet (vom griechischen hypo =unter, glykys =Zucker, haima= Blut) Im Blut ist normalerweise eine kleine Menge Zucker vorhanden, morgens beim Nüchternen etwa 65 bis 120 Milligramm in 100 ccm Blut. Nach der Nahrungsaufnahme ist diese Menge gesteigert. Wenn der Zucker im Blut unter ein gewisses Maß absinkt leiden alle Körperfunktionen, und der Mensch geht schließlich zugrunde. Erste Folgen sind Reizbarkeit Nervosität und frühzeitige Ermüdung.

Schlankheitswillige Personen können die verordnete kalorienarme oder-verringerte Kost oft nicht durchhalten, weil sie übermäßig hungrig sind. Sie haben alles mit- dem Arzt besprochen und sich fest vorgenommen, nicht mehr zu sich zu nehmen, als ihnen vorgeschrieben ist. Doch sie werden dann von einem so wütenden Hungergefühl gepackt, dass alle guten Vorsätze ins Nichts zerfließen. Sie greifen nach dem ersten besten Nahrungsmittel und stopfen sich voll, nur um diesem unangenehmen, quälendem Zustand zu entgehen.

Zucker zwischen den Mahlzeiten

Wenn dieselben Personen aber von Zeit zu Zeit ein Stückchen Zucker zu sich nehmen, ein süßes Bonbon oder eine Praline (vielleicht dreimal am Tag, wenn nötig, auch öfter) dann wird dafür gesorgt dass der Blutzucker nicht zu sehr absinkt und dass es nicht zu wirklich qualvollen Hungergefühlen -kommt. Eine absolute oder relative Hypoglykämie wird dadurch vermieden. Zuviel Kalorien? Der Mann der ein Stückchen Zucker in seine Tasse Kaffee gibt anstelle von künstlichem Süßstoff, hat damit 18 Kalorien mehr vereinnahmt. Selbst wenn er dreimal so viel zu sich nimmt als Würfelzucker oder Bonbon, sind es erst 54 Kalorien, und wenn er es fünfmal, tut Sind es 90.

Bei einer Abmagerungskur, zweiten Grades um die es sich bei den meisten Menschen handelt die ihr normales Leben weiterfuhren sind 1500 bis 2000 Kalorien pro Tag erlaubt. Bei dieser Gesamtmenge spielen 54 oder 90 Kalorien mehr keine wesentliche Rolle. Aber sie geben den Ausschlag dafür, dass der Schlankheitsuchende weniger Hungergefühle verspürt und seine vorgeschriebene kalorienbeschränkte Kost tatsachlich durchhalten kann.

Kuchen Ist nicht gleich Kuchen

Mehlspeisen gefährden das Gewicht nicht deshalb weil sie süß also Zucker enthalten, sondern weil sie zum Teil mit viel Butter zubereitet sind. Ein Beispiel wird das klarmachen:

Zwei Damen gehen in eine Konditorei. Beide essen ein Stück Kuchen zum Kaffee Verbotenerweise. Denn wer schlank bleiben will soll keine Zwischenmahlzeiten einnehmen. Die eine Dame isst ein Stück Zwetschgenkuchen aus Hefeteig die andere wählt ein Stuck Käsekuchen. Welche von beiden ist in ihrer Schlankheit mehr bedroht. Nach den üblichen Rezepten enthalt ein Zwetschgenkuchen aus Hefeteig 250 g Mehl, 80 g Zucker, ein Eigelb, 90g Butter, dazu kommen 1 kg Zwetschgen. Der Kuchen hat somit 2135 Kalorien. Nimmt man an das aus ihm 12 Stück gewonnen werden, so enthält ein Stück 1-78 Kalorien. - Ganz anders bei Käsekuchen Er enthalt 195 g Mehl, 150 g Zucker, 170 g Butter, 2 Eier einen Löffel sauren Rahm 500 g Topfenkäse, 70 g Sultaninen Der Nährwert dieses Kuchens betragt 3942 Kalorien das bedeutet pro Stück 328 Kalorien. Von den beiden Damen, die je ein Stück Kuchen essen, hat die eine 21/2 mal so viel Nährwerte zu sich genommen als die. andere.

Trinken und Gewichtsverlust

Manche Abmagerungskuren verbieten alle Flüssigkeitszufuhr oder schränken sie ein. Soweit dadurch der Genuss alkoholischer Getränke reduziert wird, ist das nur zu begrüßen. 1 g Alkohol liefert bei der Verbrennung im Körper 7,1 Kalorien, sein Nährwert ist beträchtlich. In einem halben Liter leichtem Bier sind 200 Kalorien enthalten, in einem Viertel Wein 150.

Der Entzug von Wasser bringt keine wirkliche Entfettung mit sich. Der Körper wird zwar leichter, aber nur vorübergehend. Das Wasser wird rasch wieder ersetzt. Bei einer Schlankheitskur handelt es sich nicht darum, das Gewicht des Körpers durch Wasserentzug herabzusetzen, sondern das überflüssige Fett abzubauen. Dies erreicht man nur durch Kalorienentzug. Die Frage: Darf man bei Schlankheitsbestrebungen Wasser trinken, ist bei sonst gesunden Personen absolut mit ja zu beantworten. Die Frage: Wie viel Wasser, mit der Antwort: Soviel man Durst und Lust hat!

Wichtig für alle Schlankheitsbestrebungen Ist die regelmäßige Benutzung der Waage. Anfangs wird man sich 3 bis 4-mal in der Woche wiegen, später genügt einmal in der Woche, am gleichen Tag und unter gleichen äußeren Umständen. Neben dem objektiven Befund der Waage darf das subjektive Befinden nicht unberücksichtigt bleiben. Wohlbefinden muss auch beim Schlankwerden vorhanden sein, sonst ist man zu schroff vorgegangen und muss entsprechende Mäßigung eintreten lassen.Wasser, das man trinkt, hat keine Kalorien. Himbeersaft hat in 100 g etwa 33, Kirschsaft 60, der Sirup von Fruchtsäften hingegen hat 275 Kalorien. Für Zitronensaft rechnet man 33.

Abmagerungskuren

Nehmen wir als Beispiel an, der Größe und Beschäftigung des Schlankheitsuchenden entspricht eine Nährwertsumme von 2500 Kalorien pro Tag. Dann lassen sich zweckmäßigerweise 3 S tu f e n einer Abmagerungskost aufstellen: Die 1. Stufe enthält noch 4/5 des Bedarfs, im gewählten Beispiel also 2000 Kalorien. Die II. Stufe hält sich zwischen 4/5 und 3/5 des Bedarfs, hier also 2000-1500 KaIorien. Die III. Stufe steht zwischen 3/5 und 2/5 des Bedarfs, hier also 1500-1000 Kalorien

Eine Abmagerungskur Stufe lässt sich im Berufsleben noch ohne Störungen ertragen. Die III. Stufe erfordert besondere Aufmerksamkeit von Seiten des Arztes wie des Patienten. Sie ist bei manchen, nicht bei allen, mit gleichzeitiger Bettruhe leichter durchzuführen. Aber das Ertragen ist individuell verschieden. Zweifellos spielen dabei, die Willensfrage und die natürliche Energie eine Rolle.

Die 1. Stufe der Abmagerungskur entspricht ungefähr den allgemeinen Diätgrundsätzen des Schlankbleibens und Schlankwerdens, die wir schon besprochen haben. Bei der Abmagerungsdiät II Stufe, können einzelne Nahrungsmittel je nach Geschmack und Vorliebe durch andere ersetzt werden. Doch müssen die Kalorienwerte beibehalten werden und die Eiweißworte dürfen nicht zu stark absinken.

Die III. Stufe einer Abmagerungskur lässt sich bei vielen Menschen nur wenige Tage mit regulärem Berufsleben vereinen. Persönliche Wünsche bei der Aufstellung der Kostzettel können jedoch weitgehend berücksichtigt werden. Ein Mann führte eine Abmagerungskur durch, indem er lediglich Austern aß, viele Tage lang. Ein anderer würde vermutlich lieber auf der Stelle verhungern, ehe er sich zu solch einseitiger Kost entschlösse.

Verschiedene Nahrungsmittel haben, so. wenig Nährwert, dass sie bei der Kalorienberechnung kaum eine Rolle spielen aber doch den Speisezettel abwechslungsreich gestalten. Hierher gehören: grüner Salat, Spargel, Rote Rüben, Kraut, Tomaten, Gurken, Radieschen, Zitronensaft, Essig. Alle Salate oder Gemüse sind freilich ohne Fett- oder Ölzusatz zuzubereiten. Gemüse lassen sich auch in Fleischbrühe kochen.

Leibesübungen zur Abmagerung

Reduzierung der übermäßigen Nahrungszufuhr ist Nummer eins bei allen Schlankheitsbestrebungen, darüber lässt sich nicht hinwegkommen. Eine wichtige Unterstützung der Diätkuren wird aber durch Vermehrung der Stoffausgaben erzielt, durch Leibesübungen jeder Art. Es sollen mittels erhöhter Muskelarbeit mehr Spannkräfte verbraucht als mit der Nahrung eingeführt werden, wodurch man den Körper zwingt, seine Fettdepots anzugreifen. Abmagerungskuren ohne Bewegung sind daher schwerer durchzuführen Sport unterstützt dagegen vortrefflich, seien es Rasenspiele oder Tennis, Bergsteigen, Reiten, Tanzen oder das durch den Wärmeentzug sehr geeignete Schwimmen.

Der Unterschied Im Kalorienverbrauch zwischen einfachen und sportlichen Betätigungen ist beträchtlich. Es wurde auch der Fettverbrauch bei verschiedenen einstündigen Körperleistungen direkt berechnet. Für einen Mann von 70 kg Körpergewicht beträgt er: bei einer 6 km Marschleistung, horizontal, 30 g, bei Ersteigung von 300 m Höhe auf bequemem Weg 170 g; bei Ersteigung von 300 m Höhe auf steilem Weg 280 g; bei 9 km Radfahren, horizontal. 230 g; bei 9 km Radfahren mit 30Ie Steigung 385 g.

Es muss jedoch immer wieder betont werden, dass durch Sport und Leibesübungen keine Gewichtsabnahme zu erzielen ist, wenn man dem dadurch gesteigerten Appetit durch erhöhte Nahrungszufuhr nachgibt, dem Körper also einen Überschuss von Kalorien zuführt. Hier ein Beispiel: Es ist gewiss angenehm und vergnüglich am Nachmittag nach Rückkehr von der Skitour ein Stück Kuchen (400 Kalorien) mit Schlagrahm (200 Kalorien) zum Kaffee zu sich zu nehmen Das sind mindestens 600 Kalorien - und das bei einer Nebenmahlzeit! Um diese 600 Kalorien abzubauen musste der Skifahrer eine Steigung von 1 bis 11/2 Stunden vornehmen

Es gibt keine Wunderkuren

Diätkuren zur Abmagerung erfahren oft Unterstützung durch Trinkkuren in Heilquellenbadern. Die in diesen Kurorten angewandte Ernährungsweise entspricht im Allgemeinen einer Abmagerungsdiät zweiter Stufe. Ohne Einschränkung der Kost ist auch dort eine erfolgreiche Abmagerung nicht möglich. Es gibt weder Wunderbader noch Wunderpillen Die ganze Lebensweise der Patienten in derartigen Kurorten ist auf das Ziel der Abmagerung gerichtet, wobei einzelne Heilquellen förderlich sein mögen Zum Teil besteht dort unter den Patienten ein heilsamer Wettstreit um den raschesten Erfolg. Diese seelische Einstellung hilft notwendige Maßnahmen und notwendige Diäteinschränkungen leichter zu ertragen

Vererbung?

In zahlreichen Fällen wird Vererbung als Ursache bestehenden Übergewichtes bezeichnet Körperliche Vererbung mag bei einem Teil der Fälle wirklich die Ursache sein - aber nur bei einem kleinen Teil. In Wirklichkeit rührt die sogenannte Vererbung daher, dass in diesen Familien zu gut oder zu fett gekocht wird und die Töchter übernehmen von Mutter und Großmutter eine zu kalorienreiche Küche Das Ist vielfach das ganze Geheimnis der Familiendisposition zu Übergewicht

Beim Schlankbleiben und Schlankwerden kommt es auf die durchschnittliche Lebensführung an. Nicht jene Menschen werden zu dick, die anlässlich einer Hochzeit oder einer Jubiläumsfeier zu viel essen, wohl aber jene die an allen anderen Tagen ihren wirkhohen Bedarf überschreiten

Noch keine Kommentare bis jetzt

Einen Kommentar schreiben

Du musst angemeldet sein um hier zu kommentieren