Konditionssteigernd: Handball

Handball ist nach dem Fußball die beliebteste Sportart der Deutschen – kein Wunder, denn auch hier kann der Spitzensport mittlerweile beachtliche Erfolge vorweisen, welche die Popularität – unter anderem durch Fernsehübertragungen – nachhaltig steigerten.

Handball ist ein leicht zu erlernender Sport, welcher in Hallen durchgeführt wird. Der Wurfball, welcher einen Umfang von 58-60cm und ein Gewicht von ca 450 Gramm aufweist, wird hierbei auf 3x2m große Tore geworfen. Ziel des Spiels ist es, den eigenen Torraum zu sichern und im Gegenzug selbst zum Torabschluss zu kommen.

Beim Handball stehen sich 2 Mannschaften über 2 Halbzeiten von jeweils 30 Minuten gegenüber.

Neben dem Hallenhandball, was grundsätzlich als „Handball“ bezeichnet wird, existieren noch weitere Handballvariationen, beispielsweise Feld- und Beachhandball. Gerade letzteres erfreut sich einer steigenden Beliebtheit, da das Spiel an der freien Luft auf weichem Boden unter Einfluss von Sonne und Meerluft gute Laune und erfüllte Tage verspricht. Beim Beachhandball werden die Teams meist verkleinert; auch die Halbzeiten werden aufgrund des noch höheren Kraftaufwandes verkürzt.

Schnelle Bewegungen, sowie ein hoher Anspruch an Kraft und Technik gehören zu den Grundvoraussetzungen für das Handballspiel. Um die nötige Laufstärke zu erlangen, ist ein Grundlagentraining unverzichtbar; auch das Training der Wurftechnik beinhaltet ein gewisses Krafttraining, welches jedoch auch für Einsteiger schnell erste Erfolge aufzeigt, was der Motivation zu Gute kommt. Das Training führt zu einer Stärkung des gesamten Körpers, was beim körperbetonten Handball unbedingt benötigt wird – so sind kleinere Tacklings und Zusammenstöße beim Handball keine Seltenheit.

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